Einige werden es vielleicht bemerkt haben, wir hatten ein Problem mit dem Versand der
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Außerdem können unsere Beitragsbilder nun, wie Ihr es gewohnt wart, angeklickt und in groß angesehen werden. Das macht es deutlich schöner. 😃
Da gibt es gleich ein paar schöne Bilder von unserer gestrigen Tour. Die Sonne schien und wir hatten 22°C. Eine unserer Lieblingsstrassen fĂŒhrt von Javea nach Denia. Sie ist sehr kurvenreich und der Ausblick, den man von dort geniesst, ist der Hammer. Auf halber Strecke nach Denia verliessen wir die Hauptstrasse, um zum Leuchtturm San Antonio zu gelangen. Es war fast windstill und wir waren fast allein dort oben. Die Sicht war so gut, dass wir in der Ferne Ibiza sehen konnten. Aber seht selber…..

Nach dem Leuchtturm fuhren wir nach Denia hinunter. Auf der rechten Seite war eine große Mauer und ein alter Turm zu sehen, der uns vorher nie aufgefallen war. So versuchten wir in die Richtung zu fahren. Wir landeten schließlich in einer Sackgasse direkt am Meer.
Dort gibt es ein Restaurant und wir beschlossen, erstmal eine Kleinigkeit zu essen. Wir sassen also im T- Shirt auf der Terrasse in der Sonne und genossen unsere Croquetas de Jamon, Muscheln und Tintenfisch.

Nach dem Essen ging es weiter in Richtung Inland. Über Pego fuhren wir durch das Tal der Kirschen, die Route der acht Dörfer. Im Tal geht es links ab. Am Anfang der Strasse stand eine Warnbarke, die wir aber gar nicht zugeordnet haben. Die Strasse wurde schmaler und die Steigungen waren schon ziemlich heftig. An einer Stelle war ein Teil der Randbefestigung abgebrochen und versperrte die halbe Strasse. Aber das war kein Problem, es gab keinen Gegenverkehr. Die Strasse schraubte sich immer weiter den Berg hoch. Plötzlich war aber Schluss. Wir standen vor jeder Menge Felsen und Geröll. Die Strasse war verschĂŒttet. Eine Gerölllawine war abgegangen und die Strasse gab es nicht mehr. So mussten wir auf engstem Raum in der Steigung umdrehen. Das war gar nicht so einfach, aber wir schafften es.
Also fuhren wir den Berg wieder hinunter. Weiter ging es ins Hinterland. Über einen Pass fuhren wir ins nĂ€chste Tal, in dem wir auch noch Brandspuren vom Waldbrand sehen konnten. Bis Muro dÂŽAlcoi fuhren wir weiter, merkten dort erst, dass wir ziemlich weit ins Land gefahren waren. So machten wir uns auf den RĂŒckweg, der durch Castell de Castells fĂŒhrte. Das letzte StĂŒck vor unserem Haus bietet auch immer wieder eine tolle Aussicht. FĂŒr nicht ganz 200Km waren wir 4,5h unterwegs.
Dies ist unsere Tour:
https://www.relive.cc/view/v1vjkmxezJO

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