Es ist geschafft, wir sind in Portugal! đ€
Die Nacht in A Coruña war sehr stĂŒrmisch. Es gab fĂŒr A Coruña eine gelbe Unwetterwarnung fĂŒr die Nacht von gestern auf heute ( Montag auf Dienstag) und die BMW hat zwei Mal wegen ErschĂŒtterung durch den Wind Alarm ausgelöst.
Mit dem FrĂŒhstĂŒck liessen wir uns Zeit. Der Gedanke, raus in den Regen zu mĂŒssen, war nicht schön. Der Wetterbericht sagte uns eine Regenfront voraus, die auf dem Radar nicht freundlich aussah.
Aber es nĂŒtze ja alles nichts. Unser Hotel in Povoa de Varzim ist gebucht und wir wollten unbedingt nach Portugal.
Um kurz nach 9 Uhr war alles gepackt und verstaut und es ging im Trockenen los. Nach ca. 2 h machten wir die erste Pause, weil es zu regnen anfing. Wir ĂŒberlegten kurz, unsere Regenklamotten anzuziehen, verwarfen es aber wieder, weil es wieder aufklarte. Also verstauten wir alles wieder und fuhren weiter. Drei Ort weiter entschieden wir dann aber doch, Regensachen anzuziehen, weil es uns zu nass wurde. Die nĂ€chste Tankstelle war unsere und wir packten uns ein. Vielleicht hĂ€tten wir das vorher schon machen sollen, denn kurz nach dem Anziehen wurde es trockener. đ
Der Wettergott hatte wohl ein Einsehen mit uns, denn so schlimm und ausdauernd wie angesagt, war der Regen nicht.
Nach ca. 4,5 h erreichten wir die Grenze nach Portugal, die mitten durch den Rio Miño verlÀuft. Komischerweise wurde es sofort wÀrmer. (17 Grad). Wir haben die GoPro mitlaufen lassen. Den Film findest Du hier.



Wir haben noch ein paar Aufnahmen gemacht, als wir ĂŒber die Landstrasse Richtung Hotel gefahren sind. In Spanien sind schon wenige Fahrzeuge abseits der Ortschaften unterwegs, hier sind es noch weniger, was das Fahren sehr angenehm macht. In Portugal sind Autos ziemlich teuer. Das Benzin hĂ€lt sich – fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse- in Grenzen. Aber wir verdienen auch durchschnittlich deutlich mehr Geld, als die Portugiesen.
Eine halbe Stunde spÀter verliessen wir unsere direkte Route zum Hotel und fuhren in Richtung Atlantik.
Dort angekommen…..Wow…was fĂŒr ein Blick und Getose. Die Urgewallt des Wassers konnte man mit allen Sinnen wahrnehmen.



Nach ein paar Fotos und Videos ging es dann wieder weiter zu unserem Hotel. Einen kleinen Eindruck der Gewalten und die unglaublich hohen Wellen liefert dieser Film.
Unser Check in in Hotel Axis Vermar war so klasse. An der Rezeption sagte man uns das wir die MotorrĂ€der unter das Dach des Hoteleingangs stellen dĂŒrfen damit die Rezeption einen Blick auf die beiden hat. đđ
Unser Zimmer ist ausreichend mit einem tollen Blick auf den Atlantik.
Nun sitzen wir mal wieder mit einem Staubbier an einer Bar, sortieren Bilder und Filme und schreiben unseren Blog bevor wir dann das Restaurant des Hotels besuchen.
Hier ist unsere Tour:
https://www.relive.cc/view/vmqXB3Am7oO